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Ersatz von Knochensubstanz

Beim Einsetzen des Implantats spielt der Knochenersatz eine sehr wichtige Rolle. Nach dem Verlust der Zähne schwindet der Kieferknochen kontinuierlich, im vielen Fällen steht keine ausreichend dicke oder hohe Knochensubstanz zur Einsetzung des Implantats, zur langfristigen Stabilität zur Verfügung. (Der zu niedrige Kieferknochen macht nicht nur das Einsetzen des Implantats unmöglich, er erschwert oder verhindert sogar die Anwendung des herausnehmbaren Zahnersatzes).
Allgemein kann behauptet werden, dass die Dicke und Höhe des Kochens mindestens 5 mm zur sicheren und erfolgreichen Implantation betragen muss. Wenn diese Knochenmenge nicht zur Verfügung steht, dann ist ein Ersatz der Knochensubstanz notwendig.
Die Methode des Knochenersatzes hängt davon ab, in welcher Region der Knochenmangel besteht, und welche Menge an Knochenersatz notwendig ist.

Möglichkeiten:

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Knochenersatztechniken

Knochenersatz gleichzeitig mit der Implantation

Dies ist dann möglich, wenn zwischen dem Verlust des Zahns und dem Zeitpunkt der Implantation maximal ein halbes Jahr vergangen ist. In dieser Zeitdauer schwindet nur ein geringer Teil des Knochens. In diesem Fall ist die Anwendung von Knochenersatzmaterial aus tierischen Knochen die häufigste Lösung.

Vor der Implantation durchgeführter Knochenersatz

Falls zwischen dem Zahnverlust und dem Einsetzen des Zahnimplantats 2 oder mehrere Jahre vergehen, besteht meist ein hoher Knochenmangel. In diesen Fällen ist der Ersatz einer so großen Knochenmenge notwendig, dass eine zweistufige Technik angewendet werden muss. Die eigene Knochensubstanz des Patienten wird mit einem fremden Knochenersatzmaterial gemischt und in der Region des Knochenmangels platziert.
Der Eingriff des Knochenersatzes erfolgt meist unter lokaler Betäubung, allerdings kann dieser bei Bedarf auch unter Narkose durchgeführt werden.

Die Heilungszeitdauer beträgt mindestens 6 Monate, während dieser Zeitdauer verwächst der Knochenersatzstoff vollkommen mit seiner Umgebung. Danach kann das Einsetzen des Implantats erfolgen, zu dessen sogenannte Organisation ung. 3-6 Monate notwendig sind. Nach dem Verwachsen des Implantats im Knochen kann die Krone oder der Brückenersatz angefertigt werden.

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Im 21. Jahrhundert ist Ungarn zu einer der bedeutendsten Zielstationen für Dentaltourismus geworden, wohin jährlich fast einhunderttausend Menschen aus westlichen Ländern, wie Deutschland, Österreich, Dänemark, Norwegen, Frankreich oder Großbritannien reisen.
Ein Zahnimplantat ist eine künstliche Zahnwurzel. Diese werden in der Zahnheilkunde seit fast 40 Jahren eingesetzt, während dessen man im Laufe von kontinuierlichen Forschungen das perfekte Basismaterial fand, und zwar Reintitan und Keramik, woraus heutzutage die meisten Implantate angefertigt werden.
Wenn Sie einen oder mehrere Zähne verloren haben, dann ist die beste zahnmedizinische Lösung der implantatgetragene Zahnersatz.