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Knochenauffüllung im Falle von implantatgestützten herausnehmbaren Zahnersätzen

Damit das Implantat eingesetzt werden kann, ist in manchen Fällen eine Knochenauffüllung notwendig. Wenn nämlich beim Patienten eine längere Zeit lang Zahnmangel besteht, dann ist die Wahrscheinlichkeit große, dass das Knochengewebe nicht dicht genug ist, um einen Eingriff durchführen zu können.

Der Knochenersatz wird mit sogenannten Knochenersatzstoffen durchgeführt. Dies sind solche Materialien, die die Formation von Knochengewebe anregen, und danach allmählich verschwinden und dem neuen Knochengewebe Platz machen. Der Knochenaufbau kann auf mehrere Arten erfolgen. Wenn der Knochenmangel geringer ist, dann kann die Knochenergänzung gleichzeitig mit dem Einsetzen des Implantats erfolgen, wenn allerdings ein größerer Knochenmangel besteht, dann muss zuerst die vollständige Heilung abgewartet werden, und nur dann kann eine Operation durchgeführt werden.

Evergreen Dental
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Die Prozedur kann mit eigenem Knochenbestand, bzw. mit künstlichem Material erfolgen. Mithilfe dieser Materialien wird das Volumen des Knochens gesteigert, denn bereits nach einigen Wochen nach der Zahnextraktion beginnt der Knochenschwund. Zur Knochenbildung (Augmentation) gibt es zur Zeit zwei verschiedene Verfahren, diese sind die gleichzeitige und die vorbeugende Augmentation. Vorbeugende Augmentation wird dann angewendet, wenn der Knochenmangel größer ist. In diesen Fällen entnimmt man eigenes Knochengewebe aus der Kinngegend oder dem unteren Kieferknochen hinter dem letzten Zahn, und dieses wird verwendet. Bei diesem Verfahren muss abgewartet werden, dass das eingesetzte Knochenmaterial mit dem Kieferknochen verwächst, was ungefähr sechs Monate in Anspruch nimmt und nur danach kann das Implantat eingesetzt werden. Im Falle von geringerem Knochenmangel kann eine zeitgleiche Augmentation stattfinden, wenn die Implantation und der Knochenaufbau gleichzeitig durchgeführt werden. In diesem Falle wird zum Knochenersatz künstliches Knochenersatzmaterial verwendet, was mit dem eigenen Knochen in 6-12 Monaten verwächst.

Nach dem Knochenersatz kann das Einsetzen der künstlichen Wurzel erfolgen. Wie viele Implantate zur Fixierung des herausnehmbaren Zahnersatzes benötigt werden, hängt von mehreren Faktoren ab. Falls der Patient über keinen einzigen Zahn verfügt, so müssen pro Kiefer zwei Implantate eingesetzt werden, allerdings kann es vorkommen, dass zur sicheren Fixierung sogar vier Implantate pro Kiefer benötigt werden.

Im Falle von kompletter Zahnlosigkeit können auch Miniimplantate in Frage, wenn der Knochen nicht dick oder dicht genug für normale künstliche Zahnwurzeln ist. Diese entsprechen dem Zweck vollständig – herausnehmbare Zahnersätze können auf diesen mit Sicherheit fixiert werden.
Für die Fixierung der herausnehmbaren Zahnersätze gibt es mehrere Möglichkeiten. Wie alles andere auch, ist dies individuell variabel, unter anderem wird dies von solchen Faktoren bestimmt, wie z. B. ob der Patient über eigene Zähne verfügt. Die Fixierung kann mit Klammern erfolgen, es gibt sogenannte Geschiebefixierungen, herausnehmbare Zahnersätze mit Teleskopverankerung, weiterhin Stegprothesen.

Der Wahl des entsprechenden Verfahrens geht in jedem Falle eine gründliche Untersuchung voraus und eine detaillierte Konsultation mit dem Arzt, denn dies ist eine wichtige Entscheidung und bestimmt unser Leben für lange Zeit.

Im 21. Jahrhundert ist Ungarn zu einer der bedeutendsten Zielstationen für Dentaltourismus geworden, wohin jährlich fast einhunderttausend Menschen aus westlichen Ländern, wie Deutschland, Österreich, Dänemark, Norwegen, Frankreich oder Großbritannien reisen.
Ein Zahnimplantat ist eine künstliche Zahnwurzel. Diese werden in der Zahnheilkunde seit fast 40 Jahren eingesetzt, während dessen man im Laufe von kontinuierlichen Forschungen das perfekte Basismaterial fand, und zwar Reintitan und Keramik, woraus heutzutage die meisten Implantate angefertigt werden.
Beim Einsetzen des Implantats spielt der Knochenersatz eine sehr wichtige Rolle. Nach dem Verlust der Zähne schwindet der Kieferknochen kontinuierlich, im vielen Fällen steht keine ausreichend dicke oder hohe Knochensubstanz zur Einsetzung des Implantats, zur langfristigen Stabilität zur Verfügung.
Wie bei den meisten medizinischen Eingriffen, so kann auch in der Zahnmedizin nicht jede Behandlung ohne Betäubung, Anästhesie durchgeführt werden. Die Betäubung sorgt dafür, dass man im Zahnarztstuhl keine größeren Schmerzen verspürt, und dass der Zahnarzt seine Arbeit ohne hinderliche Faktoren durchführen kann.